05.07.2004

Dr. Thomas E. Schmidt
Stv. Feuilletonchef DIE ZEIT
Hamburg

Kann man auf die Kunst hoffen?
Eine Überlegung nach dem Ende der Utopien



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Biographie ° Thomas E. Schmidt, geboren 1959, studierte Philosophie und Literaturwissenschaften in München, Hamburg und Florenz. Nach der Promotion arbeitete er in der Kulturredaktion des ZDF in Mainz, war Literaturredakteur der "Frankfurter Rundschau", danach Feuilletonchef der "Welt". Seit 2001 ist er stellvertretender Feuilletonchef der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Abstract ° Thomas E. Schmidt, Mit der Rasierklinge ins Auge, [ DIE ZEIT vom 12.02.2004, Nr. 08, Seite 37, Feuilleton ]: "Kunst ist Schock, Schmerz, Verweigerung. Die Erwartungen des Staates, der sie fördert, kann sie nur enttäuschen. Sie dient nicht der Gesellschaft, sondern nur sich selbst." (Siehe "Einführendes Material"

Einführendes Material (.pdf)