WORK IN °

AKTUELL: Risiko für Giessen!


Für die Leitung des Laboratoriums vor Ort konnten wir die Theoretikerin und Künstlerin Bojana Kunst aus Ljubljana gewinnen.
Mit ihr zusammen haben sieben junge Künstler und Künstlerinnen sowie Vertreter angrenzender Tätigkeitsfelder aus Deutschland und dem europäischen Ausland die Chance, sich eine Woche lang intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen.
Die Teilnehmenden sollen sich gleichberechtigt in den Prozess einbringen können und die Zusammenarbeit so tatsächlich auf der Basis einer gemeinschaftlichen Auseinandersetzung beruhen, weniger in der Mitarbeit an einer übergeordneten Arbeitsweise.

Dadurch soll der internationale Austausch verstärkt und gefördert werden, auf einer sowohl künstlerischen als auch kulturellen Ebene, die Auseinandersetzung über verschiedene Denk- und Arbeitsweisen angeregt, sowie die Möglichkeit geboten werden, internationale Kontakte und Netzwerke zu knüpfen.

Bei ihrer Arbeit sollen sich die Teilnehmenden site-specific mit dem Thema HOPE auseinandersetzen, d.h. das besondere Augenmerk gilt der Stadt Giessen, ihrer Geschichte, ihrem Erscheinungsbild, dem Lebensgefühl, ihren Geheimnissen oder den unentdeckten Offensichtlichkeiten.
Das Suchen und Forschen nach Orten, Geschichten, Menschen ist Aufgabe der Teilnehmenden von WORK IN, womit genau sie sich beschäftigen werden, bleibt ihnen selbst überlassen.

Idealerweise bewegen sich die Teilnehmenden an der Schnittstelle zwischen Darstellender und Bildender Kunst sowie der theoretischen Beschäftigung mit dem Thema. Wo der Schwerpunkt liegt, bestimmen die Teilnehmenden selbst.